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Creativ Research News Ticker ed.von Dr. Michael Alexander Populorum |
Salzburgs Olympiabewerbung 2010 anno 2003 |
| Vor der Abstimmung: Nur mehr wenige Tage und
es fix wer Austragungsort der 21. Winterspiele 2010 sein wird. Insgesamt
wurden vom IOC 3 sogenannte Candidate Cities in die engere Wahl
genommen. Neben Salzburg sind dies noch das südkoreanische PyengChang
sowie das kanadische Vancouver. Am 2. Juli am späten Nachmittag gibt
das IOC bekannt, wer den Zuschlag bekommen hat. Es wird ein Kopf-an-Kopf
Rennen erwartet.
Bereits der Candidate-Status macht sich laut Aussagen der Verantwortlichen in Salzburg umwegsrentabel bemerkbar. Bei einem Zuschlag der Spiele wird von einer Umwegsrentabilität von ca. 1 Mrd. € ausgegangen, dazu kommt natürlich der unbezahlbare PR-Effekt, von dem die touristischen Einrichtungen nicht nur in Salzburg und Österreich sondern auch der angrenzenden Regionen im Ausland profitieren dürften. Wichtig ist, ein Augenmerk auf eine Nachhaltigkeit der Effekte zu legen, besonders die Bevölkerung der Region Salzburg sollte für die zu erwartenden negativen Effekte (Teuerungen, Verkehrsproblematik, Budgetmangel für andere Projekte) in Summe vor allem durch eine Top-Infrastruktur belohnt werden. Olympia 2010 Benchmark - So präsentieren sich die Kandidaten im Web (Anm.: Webseiten tw. nicht mehr verfügbar) Nach der Abstimmung: Eine klare und eine knappe Entscheidung des IOC am 2. Juli 2003 in Prag. Klar die Entscheidung dass Salzburg nicht Austragungsort für die Winterspiele 2010 wird - nur 16 der über 100 Delegierten votierten für Salzburg in Runde 1 und das war das von vielen Salzburg-Fans unerwartete frühzeitige K.O. Knapp dann das Finale, in dem Vancouver mit wenigen Stimmen Mehrheit den Zuschlag erhielt. Müssig eine Diskussion über die Gründe zu führen - "IOC-Politik/Verschwörung", zu leichtes Konzept (Die Presse 3.7.03), Medienmafia für Vancouver etc. Fakt ist, dass Salzburg nun Gelegenheit hat, die reservierten Olympiagelder sinnvoll und nachhaltig zum Wohl seiner Bürger in den Sportstättenbau zu investieren. Denn diesbezüglich zeigt sich Salzburg alles andere als olympisch - viel zu wenige Sportstätten und tw. veraltet, für den Sport hat die Mozartstadt wenig bis gar nichts übrig. Und möchte Mann oder Frau Salzburger in einer Therme oder Saunalandschaft relaxen, so ist Salzburg ebenfalls Fehlanzeige - hier zeigen kleine Städte oder Märkte wie Bad Reichenhall oder Berchtesgaden jenseits der Grenze auf, wo es langgehen soll. |
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Donnerstag, 03. März 2016 21:13:54 +0100
Autor/F.d.I.v.: Konsulent Univ.Lekt. Dr. Michael Alexander Populorum E-Mail: office@marktforschung.co.at Think Tank Creativ Research 1998 ff. Impressum/Copyright/Disclaimer Diese Website ist optimiert für Microsoft Internet Explorer |
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