News-Ticker

Kleines Verkehrslexikon

Gut Ding braucht Weil´ – so lautet ein alter Spruch und  er trifft auch auf die Genese des „Kleinen Verkehrslexikons“ zu.

Die Genese des  Kleinen Verkehrslexikons Teil 1:

Die Idee zur Herausgabe eines „Lexikons für die Sakkotasche“ wurde 2015 geboren, mein vor kurzem leider verstorbener Freund und Kollege Alfred Wilhelm Kyrer, Nationalökonom und ehem. Rektor der Alma Mater Paridiana, erzählte mir von seiner Idee während eines nachmittäglichen „Gulasch von der Braunschweiger“ im Garten des alten Weiserhofs gegenüber vom neuen Salzburger Hauptbahnhof.

Mir gefiel die Idee sehr gut, das Thema „Verkehr“ zu bearbeiten, Alfred wollte ein „Kleines Wirtschaftslexikon“ zu dieser Edition beisteuern und weitere Themen sollten folgen. Die Finanzierung sollte – wie erfolgreich bei der „Wollmilchsau“ vorexerziert – durch Inserate erfolgen.  Auch wenn viele Unternehmen und deren Manager im Vergleich zu früher megaknausrig geworden sind, so sollte es doch für die Drucklegung und ein kleines Honorar für Schreiben reichen.

Doch eine „Anschubfinanzierung“ brauchte es auf alle Fälle, ein möglichst prominentes Unternehmen, einen Leuchtturm, der weiteren Unternehmen die Mitwirkung schmackhaft machen sollte. Dankenswerter weise fiel mein Ansinnen beim kaufmännischen Direktor des Salzburg Airport, Mag. Karl Heinz Bohl,  auf fruchtbaren Boden und der Flughafen übernahm die Gestaltung des vorderen Covers. Herzlichen Dank dafür!

Nachdem das erste Grundgerüst an Einträgen, basierend auch auf einem fast 30 Jahre alten Lexikon, erstellt war, fing ich an einem schönen Spätfrühlingstag 2016 an meinem Südtiroler Domizil in Auer südlich von Bozen mit dem Schreiben an.

Auch machte ich mich ab diesem Zeitpunkt auf die Suche nach Inserenten, die im Rahmen eines „Crowdfunding“ die Erstellung und Drucklegung des Lexikons erst sicherstellen sollten.

Sowohl die Inserentensuche als auch das Schreiben gingen sehr zäh vonstatten, schon bald merkte ich, das Erstellen und Publizieren eines Lexikons ist kein Honiglecken. Intensives Arbeiten wechselte mit Flauten beim Schreiben und so verging das Jahr 2016, 2017 und 2018.

Nun ist der Frühling 2019 am Heraufziehen und da Lexikon ist endlich dabei, Gestalt anzunehmen. Ich musste erfahren, dass ohne tagtägliche stundenlange Arbeit einfach nichts weitergeht und so sitze ich nun täglich stundenlang entweder am Schreibtisch zuhause oder in meinem rollenden Büro auf Schienen quer durch Österreich brausend vor dem Compi und habe mir als Redaktionsschluss den 30. April 2019 festgelegt.

Auch sollte ich noch einige Unterstützer gewinnen, denn die Arbeiten waren arbeits- und zeitaufwändig, das Manuskript weit dicker als geplant und daher benötige ich für den Druck zusätzlich  finanzielle Unterstützung. Denn ich möchte eigentlich bei einer Druckerei meines Vertrauens im Inland drucken und mich nicht auf die Suche nach Billiganbieter in Ungarn oder Tschechien machen.

Im 2. Teil dieses Beitrags möchte ich morgen kurz auf die Intention und den Inhalt des Kleinen Verkehrslexikons eingehen.

 

 

Autohäuser Mystery-Checks

Mysteryshopping in steirischen Autohäusern

Unsere Testerinnen und Tester konnten erfolgreich die  diesjährige Testwelle in 2 Steirischen Autohäusern abschließen. Eigentümer bzw. GF vom Autohaus Winkler in Judenburg sowie vom Autohaus Feeberger in Fohnsdorf wollten wissen

  • wie ihre Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter mit den potentiellen Kunden kommunizieren
  • wie die Terminvereinbarung und der Termin vor Ort wahrgenommen wurde
  • wie es um den Schauraum, die Büros, das WC vor Ort bestellt ist
  • wie die Verkäufer ihre Produkte (Autos) präsentieren, ob auf die Kunden eingegangen wird
  • ob beim Werkstattbesuch alles in Ordnung war und die Kunden (Tester) zufrieden waren
  • wo die Verbesserungspotentiale in der Kundenbeziehung liegen, wo kann man noch besser werden?

Mysteryshopping als anerkannte Methode der Marktforschung liefert den Unternehmen hier höchst authentische Informationen, woraus unmittelbar Maßnahmen zur Verbesserung abgeleitet und umgesetzt werden können.

Das bringt zufriedenere und treue Kunden, was sich auch im Geschäfts-Erfolg des Unternehmens niederschlagen wird.

Österreichisches Bundesheer – New Military Governance

Weißbuch zur strategischen Neuausrichtung des Österreichischen Bundesheeres oder: New Military Governance 2015

Über das Buch
Der über weite Strecken triste Ist-Zustand des Österreichischen Bundesheeres ist schon ausreichend beklagt worden. Nun ist die Zeit reif für zukunftsweisende Szenarien. New Military Governance 2015 fokussiert eine positive, zukunftsgerichtete Entwicklung des ÖBH. Wie kann man eine Organisation wie das ÖBH umbauen, neu denken, ohne das Kind mit dem Bad auszuschütten? Wie kann man die Performance steigern und das ÖBH zu einem Vorzeige-Modell im In- und Ausland entwickeln?

Governance ist das smarte Werkzeug zur Steuerung komplexer Systeme, stützt sich auf systemisches Denken und ist zugleich strukturierend und handlungsleitend. Entwickelt werden in diesem Buch eine Governance-Plattform als kybernetisches Werkzeug zur Reorganisation des ÖBH, ein Governance-Rad mit insgesamt 12 Werttreibern zur Überprüfung von anstehenden Investitionsentscheidungen, 8 neue Berufsbilder als New Business sowie 25 optionale Reformansätze. Sie bilden eine wichtige Entscheidungshilfe für die Politik und liefern die Grundlagen für einen Masterplan mit dem Zeithorizont 2015. Denn internationale Erfahrungen haben gezeigt: Politiker kommen und gehen, Masterpläne bleiben!

Das Zusammenspiel von strategischer Governance und praktischem zielorientiertem Management ergibt eine bessere Performance von Organisationen, egal ob es sich nun um das Krankenhäuser, Universitäten, die Salzburger Festspiele, die Österreichischen Bundesbahnen oder eben das Österreichische Bundesheer handelt. Somit lassen sich die in diesem Buch entwickelten Methoden und gewonnenen Erkenntnisse auf zahlreiche Politik- und Wirtschaftsfelder anwenden.

Inhalt
Zur Definition staatlicher Aufgaben; Eine allgemeine Handlungstheorie für den staatlichen Sektor; Staatliche Rahmenbedingungen & staatliches Prozessmanagement; Sparpakete versus Strukturpakete; Bundling, Unbundling und Rebundling; Portfolios als Planungswerkzeuge; Interdisziplinarität vs. Transdisziplinarität; Backcasting und Presencing; Governance & Komplexität; „Good Governance“ & Masterpläne; Das ÖBH als staatliche Organisation; Bausteine für eine strategische Neuausrichtung des ÖBH – Die 12 Werttreiber; Schritte auf dem Weg zu einem Masterplan für das ÖBH; Aufgabenfelder & New Business; 8 neue Berufsbilder für das ÖBH; Politische Optionen für eine bessere Performance; Glossarium

Autorenangaben
Alfred Kyrer, 1935-2019, Dkfm. Dr. der Handelswissenschaften der Hochschule für Welthandel (heute: Wirtschaftsuniversität Wien). 1965 Habilitation, 1970 Berufung auf den Lehrstuhl II für Politische Ökonomie an der Paris Lodron Universität Salzburg. Von 1991 – 1993 Rektor. Seit 2003 Emeritus im Fachbereich für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. 2012 Gründung des Think Tank RODIN. Forschungsschwerpunkt: Systemische Aktionsforschung, Governance Research, Private Public Health. Lebt in Bergheim bei Salzburg und Venedig.

Michael Alexander Populorum, geboren 1957 in Salzburg, Dr. phil. der Universität Salzburg, Bereich Wirtschaftsgeographie, VWL, Geologie, Philosophie. Universitätslektor. General Managementausbildung, Alumnus Salzburg Seminar. Gründer und Vorstand des Think Tanks CREATIV RESEARCH mit Schwerpunkt Qualitätssicherung. Studien für in- und ausländische Unternehmen und Organisationen. Seit 2007 Freier Journalist, seit 2009 Railway Research Austria. Milizoffizier als Hauptmann der Reserve. Lebt in Salzburg und Bad Goisern.

Rezensionen
Alfred Kyrer und Michael Alexander Populorum legen in ihrem Weißbuch umfassende Konzepte für eine strategische Neuausrichtung des Österreichischen Bundesheeres vor. Ihr Ansatz ist dabei multidisziplinär und ganzheitlich. Er bedient sich eines umfassenden Governance-Ansatzes: Nicht nur die Handlungstheorie für den öffentlichen Sektor, sondern auch Leitlinien für die Aufstellung eines Masterplans, die Analyse von Werttreibern zur Performancesteigerung, die Organisations- und Personalentwicklung im Bundesheer, sinnvolles Change Management sowie politische Optionen bilden dabei zentrale Ansatzpunkte. Auf diese Weise werden zahlreiche, konkrete Vorschläge aufgezeigt, wie die Heeresreform durch eine neue Military Governance gelingen kann. Daher bildet dieses Weißbuch nicht nur einen wichtigen Denk- und Handlungsanstoß für die österreichische Landesverteidigung, sondern dürfte auch für andere europäische Staaten impulsgebend sein
(Tit. Univ.-Prof. DDr. Dr.habil. Bernhard F. Seyr, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Westungarischen Universität Sopron)

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. 230 S., 8 s/w Abb., 1 Graf. ISBN 978-3-631-62392-3 geb. (Hardcover)

EVP Buchhandel Euro 41,95,

bei Bestellung direkt beim Autor Dr. Michael Populorum Sonderpreis:

Nur 28.- Euro inkl. Porto

Bestellung: office@marktforschung.co.at

Relaunch der Webseite

4/2019 Relaunch der Website

Mit Ende März 2019 wurde der Relaunch unserer Webseiten eingeläutet. Die bis dato im reinen html programmierten Seiten – technisch einwandfrei aber optisch etwas antiquiert – werden nun auf ein neues modernes CMS umgestellt. Wir haben uns für das bewährte WordPress entschieden.

Die neuen Seiten sind im Grundgerüst online, nach und nach werden noch Details wie interne Verlinkungen, Graphiken etc. wieder eingepflegt. Auch ein Archiv alter Meldungen ist im Entstehen. Online gestellte Studien konnte bis dato direkt abgerufen werden – das wurde geändert, der Zugang zu Studien kann nach Rückfrage gewährt werden.

Zusätzlich sollen noch Kontaktformulare die Kommunikation mit den Interessenten und Kunden vereinfachen.

Grundsätzlich wurde die Seitenstruktur beibehalten, auch aus dem Gesichtspunkt, dass unsere Seiten bei den Suchmaschinen gut gelistet waren und das auch so bleiben soll – daher sind fast alle Seite unter dem gleichen Namen aufrufbar, nur die Extention hat sich geändert, aus htm wurde php.

Nun darf ich Ihnen ein angenehmes Verweilen auf unseren Seiten wünschen und wir freuen uns jederzeit über Rückmeldungen von Ihnen!

Dr. Michael Alexander Populorum, Institutsvorstand Creativ Research

Eier legende Wollmilchsau

Was läuft schief
im Staate Österreich?
Was ist zu tun und wo muß dringend angesetzt werden?

Das politische Manifest für Österreich von Alfred Kyrer (1934-2019) und Michael Alexander Populorum. 496 Seiten.

ISBN 978-3-85198-002-8; Regulärer Preis 29.- Euro

Restposten-Sonderpreis bei Bestellung hier, inkl. Postversand nur

10.- Euro!

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Das Buch wird bei Bestellung prompt per Post zugestellt

12 politische Baustellen in Österreich, 1 Essay über den Beruf des Politikers
13 Cartoons von Prof. Florian Köhnlein sowie mehr als 100 Empfehlungen
für lernfähige und handlungswillige Politiker

Politik entwickelt sich in Österreich immer mehr zu einer permanenten PR-Kampagne. Dass die politische Kultur unter diesem Trend leidet, liegt auf der Hand. Die Grenzen zwischen realer Welt und virtueller politischer Cyberwelt verschwimmen immer mehr.

Die österreichische Politik entpuppt sich als eine Summe von Insellösungen. Die zwischen den einzelnen Politikfeldern bestehenden gegenseitigen Abhängigkeiten werden ignoriert bzw. vernachlässigt. Anhand von 12 politischen „Baustellen“ werden basierend auf einer Problemanalyse Empfehlungen an die Politik in Form einer abzuarbeitenden „To do-Liste“ formuliert.

Das sind die dringendsten „Hausaufgaben“ für die Regierung. Was von diesen Empfehlungen tatsächlich umgesetzt wurde, soll erstmals 2015 überprüft und sowohl der Politik wie den Medien und der interessierten Öffentlichkeit mitgeteilt werden. Dieses Buch bildet die Grundlage für Policy Watch.

Die beiden Herausgeber, Alfred Kyrer und Michael Populorum von der Universität Salzburg, konnten für die einzelnen „Baustellenbeiträge“ namhafte und vor allem umsetzungsorientierte Experten gewinnen.

Dieses Manifest ist all jenen Österreicherinnen und Österreichern gewidmet, die darunter leiden, daß seit vielen Jahren notwendige Reformen angekündigt, aber nicht umgesetzt wurden. Dieses Manifest sei der Anstoß zur politischen Erneuerung der Republik Österreich.


Aus dem Inhalt

Essay
Politik als Beruf in Österreich oder: Wie hart dürfen die Bretter von Max Weber für österreichische Politiker denn sein?
Manfried Welan, Wien


Baustelle 1
Staatsreform oder: Wege aus dem Kompetenzchaos.
Johannes Schnizer, Wien


Baustelle 2
Die österreichischen Gemeinden im Regelwerk des Finanzausgleichs oder: Eine unendliche Geschichte.
Dietmar Pilz, Graz/Wien


Baustelle 3
Public Governance oder: Bausteine für eine ausgabenseitige Budgetsanierung.
Alfred Kyrer, Salzburg


Baustelle 4
Bildungspolitik in Österreich oder: Mythen und aktuelle Fehlsteuerungen
Bernhard Friedrich Seyr, Salzburg


Baustelle 5
Sozialpolitik in Österreich oder: Verdrängen ist leichter als bewältigen
Alfred Kyrer, Salzburg


Baustelle 6
Sicherheitspolitik am Beispiel Österreichisches Bundesheeres oder: Vom Thinktank zum Sinktank
Michael Alexander Populorum, Salzburg


Baustelle 7
Bankenkrise und Reformbedarf oder: Geld als Maß aller Dinge?
Peter Beisteiner, Salzburg


Baustelle 8
Raumplanung oder: Warum Österreich 9 versch. Planungssysteme und Bauordnungen braucht
Franz Dollinger, Salzburg


Baustelle 9
Verkehrspolitik oder: Einige Gedanken und Anregungen zum Eisenbahnverkehr in Österreich
Michael Alexander Populorum, Salzburg


Baustelle 10
Verwaltungsreform oder: Auf der langen Bank von Kaiserin Maria Theresia
Franz Josef Promock, Salzburg


Baustelle 11
Einnahmenseitige Budgetsanierung oder: Was eine echte Steuerreform bräuchte
Heinrich Treer, Wien


Baustelle 12
Gesundheitspolitik in Österreich oder: Wie unwichtig ist der Patient wirklich?
Ernest Pichlbauer, Wien


Alfred Kyrer und Michael Alexander Populorum (Hrsg.): Über Politische Kultur in Österreich oder: Die Eier legende Wollmilchsau. 2. Auflage 2016, Interregio Verlag Salzburg-Bergheim. ISBN 978-3-85198-002-8

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